Lehrende

Axel

hat den 5. Dan Aikikai und gründete das Dojo 2008.
Er unterrichtet Aikido, Ken-/Jo-Jutsu und Jiu-Jitsu sowie das Eltern-Kind-budo und Kinder-Budo 6+.
Seine tiefgründigen Erfahrungen und sein fundiertes Wissen über das Thema Kampfkunst machen seinen Unterricht zu einem vielschichtigem Erlebnis.
Seine Lehrer sind vor allem Christian Tissier, Endo Seishiro und Inaba Minoru (alle 8. Dan)
axel@kikentai-berlin.de

Pablo

erhielt seinen 1. Dan Aikikai Tokyo in 2006.
Er ist freischaffender Budo-Lehrer und engagiert sich mit viel Freude und Humor an verschiedenen privaten und staatlichen Schulen. Bei Kikentai Berlin leitet er das Kinder-Budo 6+ und 8+ sowie Aikido für Kinder und Jugendliche. Zudem gibt er verschiedene Workshops, z.B. zum Thema Selbstverteidigung.
Sein dynamischer Unterricht, gestützt von seinem Feingefühl und seiner pädagogischen Erfahrung, lässt Kinder altersgerecht in ihren Fähigkeiten wachsen.

Ishlar

ist Aikidoka (2. Dan Aikikai Tokyo), freischaffende Pianistin und Lehrerin für Klavier.
Seit vielen Jahren arbeitet sie mit Kindern und Jugendlichen und leitet verschiedene Aikido-Kinder-Gruppen im Berliner Umland. Seit Mai 2016 unterrichtet sie 2x pro Woche Aikido für Erwachsene in Straußberg (www.dachoyama-aikido.de)
Bei Kikentai Berlin ist sie regelmäßig als Gastlehrerin präsent, vor allem gibt sie Selbstverteidigungskurse für Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren mit der Ambition, den Teilnehmerinnen das Recht auf Selbstbehauptung zu vermitteln und sie in ihrer Integrität zu stärken.

Tamara

ist diplomierte Schauspielerin und Praktikerin der Alexandertechnik.
Nach langjähriger Aikidopraxis hat sie nun Qi-Gong als neuen Übungsweg für sich entdeckt. Im Kinderbudo 4+, das sie mit viel Engagement  bei Kikentai Berlin schon seit 2008 leitet, profitieren die Kinder vor allem von ihrer ruhigen und einfühlsamen Präsenz.

Thomas

leitet bei uns seit 2015 verschiedene Kinder- und Purzelbudo-Gruppen am Montag.
Thomas ist seit 2003 vom DOSB lizensierter Übungsleiter für Kinder und Jugendliche, seit kurzem auch spezialisiert für Gesundheitsförderung im Kinderturnen. Ständig in Fortbildung, lernt er immer Neues auf vielen Gebieten. "Das Individum erkennen, Ihm gerecht werden und mir selbst dabei treu bleiben – das ist mir wichtig."

Janina Heidenreich

Janina ist unter anderem Yogalehrerin und Entspannungstrainerin und arbeitet seit vielen Jahren mit Menschen aller Altersklassen im Bewegungssport zusammen. Sie ist Mutter von zwei Kindern. Ihr Interesse am "Purzelbudo" führte sie zu uns, seit Herbst 2016 leitet sie eine Gruppe der 2-4-Jährigen.
"Kinder haben oft Bewegungsmangel und ihnen fehlt der Raum, um sich frei bewegen zu können. Und dabei lieben sie Bewegung! Spielerisch verpackt werden hier Übungen für Grobmotorik, Koordination, Konzentration, Achtsamkeit, Umgebungsbewusstsein und Gedächtnistraining. Wir machen Fantasie- und Traumreisen in ferne Länder, schärfen unsere Sinne und auch eine Art Wertevermittlung gehört mit dazu, die in der heutigen Zeit leider oft zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Es ist mir wichtig, dass jedes Kind seinen festen Platz in der Gruppe hat und sich frei entfalten kann."

Lilly

ist Modedesignerin und Maskenbildnerin und rief  in ihrer Elternzeit in 2009 unser Purzelbudo ins Leben. Zur Zeit leitet sie die Przelbudo-Gruppen am Freitag. Die Kinder mögen vor allem ihr beherztes, humorvolles Auftreten und die klare Struktur ihres Unterrichtes, der auch für die Eltern immer wieder ein berührendes Erlebnis ist.

Sven

betreibt seit vielen Jahren Kampfsport und läuft sehr gerne. Als Kindertrainer für Sport, Entspannung, kreativen Kindertanz und Erholung unterrichtet er seit 2008 an Grundschulen und Kindergärten in Berlin. Seit 2014 begleitet er Kinder von 2 bis 6 Jahren im Kikentai-Kinder- und Purzelbudo am Dienstag und Mittwoch. Die Kinder schätzen an seinem dynamischen Training besonders, dass sie ihren natürlichen Bewegungsdrang spielerisch ausleben können. 

 

Shirley

leitet seit 2015 das Purzelbudo am Mittwoch. Charakteristisch ist ihre aufmerksame Freude am Umgang mit Kindern sowie die Lust, Übungen zusammen auszuprobieren und zu verfeinern und dabei auf Augenhöhe mit den Kindern und der kindlichen Bewegungsenergie zu sein.